19. Kapitel – Der Golfstrom
Nach dem Tod des Seemannes ist Kapitän Nemo so erschüttert, dass er sich nicht blicken lässt und auch die Nautilus dem Spiel der Wellen überlässt. Erst mehr als 10 Tage nach dem tragischen Ereignis wird das Boot wieder gesteuert und fliesst quasi mit dem Golfstrom an der Nordamerikanischen Küste. Fast perfekt für einen Fluchtversuch, wenn das Wetter mitspielen würde.
Ned drängt schliesslich Pierre den Kapitän zu fragen, ob ihre Gefangenschaft ewig währen sollte. Die Unterredung ist nicht erfolgreich, Nemo will auch nicht weiter darüber reden. Die 3 müssen an Bord bleiben. Ned will daraufhin sofort fliehen, da sie sich eben auf Höhe von Long Island befinden, aber ein gewaltiges Gewitter macht ihnen einen Strich durch die Rechnung.
Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.
18. Kapitel – Riesenpolypen
Die Nautilus ist auf Höhe der Antillen, aber soweit vom Golf von Mexiko weg, dass an Flucht nicht zu denken ist. Also überlegen die 3, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Auch Pierre Arronax brennt darauf das ultimative Meeresbuch zu veröffentlichen. Den Kapitän aber haben sie schon länger nicht gesehen. Als sie zu dritt im Salon den Fischen zusehen, findet sich eine Gruppe grosser Kalmare – das wirft die Frage auf, ob es die sagenhaften Riesenpolypen wirklich gibt, die ganze Schiffe versenken können. Kurz darauf bekommen sie die Antwort – Ja, es gibt sie und sie greifen die Nautilus an.
Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.
17. Kapitel – Vom Cap Horn zum Amazonas
Nachdem sich Pierre, Ned und Conseil die Lungen mit frischer Luft ordentlich voll gesaugt haben, fragen sie sich, wo es jetzt hingeht. Zu ihrer Freude fährt die Nautilus am Cap Horn auf die atlantische Seite Richtung Norden. Sie passieren Feuerland und Patagonien, beobachten Fische an der Küste und schliesslich hat Conseil eine unangenehme Begegnung mit einem Ztterrochen, der auf dem Grill endet – allerdings erbärmlich zäh ist.
Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.
16. Kapitel – Luftmangel
Die Nautilus ist gefangen und die Luft reicht nur noch für 2 Tage. Als einzige Möglichkeit des Entkommens beschliesst Kapitän Nemo das Eis an der dünnsten Stelle wegzugraben, um der Nautilus einen Durchschlupf zu ermöglichen. Stunde um Stunde arbeiten die Männer mit Hacken und Sonden und tragen Schicht für Schicht aber, während von den anderen Seiten mehr und mehr Eis auf sie zukommt. Scheinbar aussichtslos. Durch Willen, technisches Verständnis und Gemeinschaftsgeist gelingt der Durchbruch doch. Nun gilt es mit höchster Geschwindigkeit an die Oberfläche zu kommen.
Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.
15. Kapitel – Unfall oder Zwischenfall
Mit der Polarnacht kommt auch der Frost und das Meer friert zu. Die Nautilus macht sich auf den Rückweg bevor die Eisdecke sich komplett schliesst. Alles läuft prima, bis eines Tages die Fahrt abrupt stoppt und das Schiff schief liegt.
Kapitän Nemo erklärt: Ein Eisberg hat sich gedreht und während der Drehung die Nautilus erwischt. Sie hängt unter dem Eis fest und die Mannschaft arbeitet daran sie zu befreien. Das gelingt auch, allerdings stellt sich heraus, dass beide Enden des Kanals indem das Boot fährt nicht passierbar sind. Die Nautilus ist unter Wasser gefangen.
Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.