23. Kapitel – Fieberträume
Nach der Durchquerung der Strasse von Torres fährt die Nautilus scheinbar ohne festes Ziel voran. Arronax und Nemo unterhalten sich ein wenig über Meeresforschung und wie leicht diese doch direkt im Meer selbst ist. Eine kurze Zeit treibt das Boot durch eine Wolke phosphoriszierender Tiere – ein unwirklicher Anblick. Eines Tages aber passiert etwas, was den Kapitän in Aufregung versetzt und er ohne Angabe von Gründen, die 3 Gäste wieder in die Kabine – oder Zelle – vom Anfang sperren lässt. Dort wartet ein Frühstück, welches aber wohl mit Schlafmitteln versetzt ist.
Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.
22. Kapitel – Des Kapitän Nemos Blitzstrahl
Weitere Steine flogen und sie wurden von Eingeborenen geworfen – und zwar ziemlich gut. Die 3 raffen alles zusammen, was sie erbeutet haben und machen sich zur Nautilus auf. Pierre Arronax ist besorgt, dass die Wilden das Schiff stürmen könnte, das ja immer noch auf dem Korallenriff lag. Aber Kapitän Nemo beruhigte ihn und meinte, dass niemand so einfach in die Nautilus dringen könnte. Am Tag der Abfahrt sahen nun die 3 Gäste, was der Kapitän damit gemieint hatte. Als die Flut kurz vor dem errechneten Höhepunkt stand, öffnete Nemo die Luken. Die Eindringlinge wurden einfach weggeschleudert, als die das Geälnder des Einstiges anfassten – es war unter Strom gesetzt, wie Ned Land gleich am eigenen Leib erfahren musste.
Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.
21. Kapitel – Einige Tage auf dem Lande
An Land tragen die 3 gefährten einiges an essbarem Grünzeug zusammen: Kokosnüsse, Frucht vom Brotbaum, Sago und andere Dinge. Sie sehen einige Vögel, aber ein saftiges Wildbret kommt ihnen nicht vor die Flinte. Aber sie beschliessen, nachdem die Nautilus immer noch unbeweglich liegt, ein zweites Mal auf die Insel Queboroar zu fahren, um vielleicht mehr Jagdglück zu haben. Tatsächlich haben sie beim 2. Besuch mehr Glück und erlegen neben einigen Tauben auch ein paar Baumkänguruhs und ein Waldschwein. Pierre Arronax kommt sogar in den Besitz eines lebendigen Paradiesvogels, der sich leicht fangen liess, da er betrunken war. Gerade als sie den Abend bei einem Festmahl ausklingen lassen, fällt ihnen aber unvermittelt ein Stein vor die Füsse,
Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.
20. Kapitel – Die Torres-Straße
Zu Beginn des Jahres 1868 befindet sich die Nautilus in der Südsee und Arronax und Conseil reden ein wenig darüber, was sie wohl im neuen Jahr erwarten können. Etwas später beschliesst Kapitän Nemo den Weg durch die Torres-Strasse zu nehmen. Eine sehr gefährliche Strecke; zwar breit aber voll mit Klippen und Riffen und kleinen Inseln. Prompt bleibt die Nautilus auch auf einem Riff hängen und bewegt sich kein Stück mehr. Nemo kannn aber die Leute beruhigen: Die Flut wird das Schiff in 5 Tagen wieder flott machen. Derweil machen Pierre, Ned und Conseil einen Ausflug nach Papuasien, um Wild zu jagen.
Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.
19. Kapitel – Vanikoro
Das untergegangene Schiff war nur ein Vorbote und Zeichen der Gefahren der Gewässer der Südsee. Als man die Insel Vanikoro erreicht, fragt Nemo Pierre, ob dieser die Insel kenne und wenn, was er davon weiss. Sichtlich aufgeregt erzählt Prof. Arronax die Geschichte mehrerer französischer Seefahrer, welche die Gegend erkunden sollten und nie wieder nach Frankreich zurück kehrten. Die ihm nicht bekannten Teile ergänzt dann Nemo, welcher einige Teile der ursprünglichen Schiffe gefunden hat. Aber neben den 4 Expeditionsschiffen, liegen noch viel mehr zwischen den Riffen dieser Eilande und Archipele.
Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.