Rainer, lies mal vor!

Ein Vorlese Podcast

Rainer, lies mal vor!
  • Rainer, lies mal vor!

    Lies mal vor – Der Graf von Monte Christo – Band 6 – Kapitel 20

    Kapitel 20 – Peppino

    Unterdessen ist Baron Danglars unterwegs nach Rom um die Zahlungsanweisung des Hauses Thomson und French in Bargeld zu verwandeln. Dort wartet allerdings schon Peppino und die Bande Luigi Vampas auf ihn.


    Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.

    Lies mal vor – Der Graf von Monte Christo – Band 6 – Kapitel 19

    Kapitel 19 – Die Vergangenheit

    Edmond ist durch den Tod des kleinen Eduard sehr bestürzt und taucht noch einmal in die Vergangenheit ein um sich der Gründe für seine Rache zu erinnern. Das Kastell If ist längst keine Gefängnis mehr, aber dennoch kann ihm der Hausmeister ein Fenster in die Vergangenheit öffnen.


    Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.

    Lies mal vor – Der Graf von Monte Christo – Band 6 – Kapitel 18

    Kapitel 18 – Das Haus in den Allèes de Meillan

    In Marseille angekommen erblickt Edmond Mercedes, die gerade Albert verabschiedet, welcher sich nach Afrika einschifft um sich eine Zukunft zu erarbeiten. Im Haus in den Allees de Meillan, in dem sein Vater wohnte, spricht Edmond ein letztes Mal mit Mercedes und verabschiedet sich von ihr.


    Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.

    Lies mal vor – Der Graf von Monte Christo – Band 6 – Kapitel 17

    Kapitel 17 – Die Abreise

    Der Graf verlässt Paris und nimmt Maximilian mit. Dass er nie wiederkehren wird hinterlässt eine traurige Julie und einen traurigen Emanuel.


    Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.

    Lies mal vor – Der Graf von Monte Christo – Band 6 – Kapitel 16

    Kapitel 16 – Die Sühne

    Völlig verstört fährt Villefort nach Hause wobei ihm unterwegs einfällt, dass er in moralischer Überhöhung seine Frau zum Tode verurteilt hat obwohl er selbst nicht besser ist.
    Er rast nach Hause um das Schlimmste zu verhindern, aber es ist zu spät. In seiner Trauer zu Noirtier gehend trifft er dort den Abbé Busoni, der sich als Edmond Dantes zu erkennen gibt. Dieser ist bestürzt als er sieht, das er mit seiner Rache zu weit gegangen ist.


    Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.